Original
Das MIDI mit dem eingebauten schlichten Synthesizer hören.
MIDI · WAV · Mutation
Füttere den Mops mit einem MIDI. Lass ihn brav spielen – oder experimentiere mit dem Soundlabor wenn du etwas ganz Neues ausprobieren möchtest. Gehe deinen eigenen Weg und staune, wo er dich hinführt 😄 ► Kostenlose Midi Files :: Eigene WAV Sounds kostenlos online selber machen im Soundlabor
Das MIDI mit dem eingebauten schlichten Synthesizer hören.
Die MIDI-Noten spielen Sample A/B in der jeweiligen Tonhöhe.
Das Stück bleibt erkennbar, wird aber skurriler vernäht: Tonspiegel, Geisternoten, Ratchets und groteske Sprünge.
Ein musikalischer Fiebertraum: Gummiband-Zeit, gedehnte und gestauchte Passagen, Lautstärkewellen, Stutter und Cluster.
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Die wichtigsten Begriffe von MidiMops kurz und ohne Fachchinesisch erklärt.
Eine MIDI-Datei enthält normalerweise keinen fertigen Klang. Sie speichert musikalische Steuerdaten wie Tonhöhe, Beginn, Länge und Anschlag einer Note.
Ein Audiodateiformat für tatsächlich aufgezeichneten Klang. MidiMops kann WAV-Dateien als neues Klangmaterial für die MIDI-Noten verwenden.
Eine digitale Tonaufnahme. Sample A und B sind die WAV-Dateien, aus denen MidiMops die Klänge für die MIDI-Noten erzeugt.
Eine elektronische Klangerzeugung. Im Modus „Original“ erzeugt MidiMops die MIDI-Töne mit einem einfachen eingebauten Synthesizer.
Bestimmt, wie schnell das Stück läuft. 100 % entspricht dem Tempo der MIDI-Datei; kleinere Werte verlangsamen, größere beschleunigen.
Die Gesamtlautstärke der Wiedergabe und des erzeugten Audiomaterials.
Die Anschlagstärke einer MIDI-Note. Sie beeinflusst in MidiMops vor allem, wie kräftig oder leise eine Note erklingt.
Die Höhe eines Tons. Bei WAV-Samples verändert MidiMops die Wiedergabegeschwindigkeit, um unterschiedliche Tonhöhen zu erzeugen.
Stärke der Veränderungen im Frankenstein-Modus. Höhere Werte erlauben stärkere Eingriffe in Tonhöhe, Rhythmus und Notenstruktur.
Eine melodische Bewegung wird sinngemäß umgedreht: Aus einer Bewegung nach oben kann beispielsweise eine Bewegung nach unten werden.
Eine zusätzliche, meist leisere Note, die wie ein Schatten oder Echo einer vorhandenen Note auftaucht.
Eine Note wird in sehr kurzer Folge mehrfach angeschlagen. Dadurch entstehen ratternde oder maschinenartige Wiederholungen.
Ein sehr kurzes Klangstück wird schnell wiederholt. Der Effekt erinnert an ein Stottern oder eine hängende Audioschleife.
Mehrere Töne erklingen gleichzeitig oder fast gleichzeitig und liegen oft ungewöhnlich dicht beieinander. Das kann absichtlich schräg klingen.
MidiMops dehnt und staucht Abschnitte zeitlich. Das musikalische Geschehen wirkt dadurch abwechselnd auseinandergezogen und zusammengedrückt.
Die Lautstärke schwillt innerhalb kurzer Passagen an und wieder ab. Im Chaos-Modus kann das bis zum beinahe vollständigen Verstummen reichen.
Die grafische Darstellung des zeitlichen Ablaufs unten im Editor. Ein Klick hinein setzt die Wiedergabeposition an die gewünschte Stelle.
MidiMops berechnet die gewählte Version des Stücks und speichert das Ergebnis als WAV-Audiodatei auf dem Rechner.