3D Stereo-Fotografie ist faszinierend, denn man kann Bilder räumlich sehen, also mit scheinbarer Tiefe. Natürlich findet der Wahrnehmungsprozess im Gehirn statt und durch die 3D Fotografie wird es geschickt getäuscht. Man kann eine kaufen, um solche Bilder zu erstellen, was mit ca. 500 Euro ziemlich kostspielig ist oder man kann mit einem einfachen Trick jede Kamera zu einer 3D-Kamera machen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:
Mit einer einzelnen Kamera kann man nur statische 3D-Fotos machen, also von unbeweglichen Objekten.
Mit zwei identischen Kameras auf einer Metallschiene montiert kann man auch 3D-Fotos von bewegten Objekten machen.
Um dem Gehirn eine räumliche Tiefe vorzugaukeln muss man zwei Fotos im Abstand von 6,5 cm machen (Augenabstand). Damit die Bilder auf gleicher Höhe sind sollte man ein Stativ benutzen. Danach werden die beiden Bilder mit einer 3D Stereo-Software zu einem Bild zusammengefügt. Am besten gelingt dies mit dem kostenlosen Programm "StereoPhoto Maker"

Sogenannte "Anaglyph" Fotos können nur mit einer bertachtet werden, um den 3D Effekt zu erleben.

Eine Handpuppe schaut ins Mikroskop

Eine dreidimensionale "Casio Pro Trek" mit Solarenergie und Funkempfänger

Das kostenlose Programm "StereoPhoto Maker" erstellt 3D Fotos in unterschiedlichen Formaten, auch für spezielle 3D Monitore.
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