Die japanische "Petri 7S" ist eine analoge Messsucherkamera aus den 1970ern. Der Hersteller "Kuribayashi" konnte 1977 nicht mehr mit den Massenproduzenten "Nikon" und "Canon" mithalten und verschwand von der Bildfläche. Die "Petri 7S" macht qualitativ hochwertige Fotos und ist dabei vollkommen unabhängig von einer Stromquelle, braucht also keine Batterien, weder für den Verschluss, noch für den Belichtungsmesser!
Die Kleinbildkamera ist etwas größer als die "Olympus 35 SP" und belichtet zwischen 1 - 1/500 Sekunde und Blende 2,8 - 16 (auch 1:1,8) voll mauell. Belichtungszeit und Blende müssen also eingestellt werden. Man sieht durch den Sucher die Anzeigenadel und korrigiert entsprechend Blende oder Belichtungszeit. Zum Scharfstellen müssen zwei Bilder im Sucher deckungsgleich erscheinen.
Weil der Selen Belichtungsmesser rund um das Objektiv platziert wurde, korrigiert die Kamera automatisch wenn man einen Filter aufschraubt (52 mm).
Die "Petri 7S" ist nicht sehr verbreitet und sie ist auch nicht sehr populär, weshalb man sie auf Kamerabörsen gebraucht in gutem Zustand oder bei Ebay ab 30,- Euro bekommt.




Das Sucherbild der "Petri 7S". Der Zeiger rechts muss sich in der Mitte befinden.

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Kamera
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Petri 7s | |
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Hersteller
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Petri Camera Company (Kuribayashi) | |
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Hersteller Land
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Japan |
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Herstellungsjahr
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1963~1976 | |
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Fokus System
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Messsucher (Rangefinder) |
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| Objektiv |
45mm f/2.8 (4 Elemente in 3 Gruppen) |
45mm f/1.8 coated 52mm Filterdurchmesser |
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Verschluss
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Petri MVE leaf (in-lens) Verschluss |
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Belichtungsmesser
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Around the lens (ATL) Selenium Belichtungsmesser |
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Blenden
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f/2.8~16 |
f/1.8~16 |
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Blitz
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Blitzschuh und externer Blitz |
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Film
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Kleinbild 35 mm |
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Batterie
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wird nicht benötigt! | |
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Maße/Gewicht
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132 x 79 x 72mm, 600 Gramm |
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